Umsetzung und Wirkungsnachweis
Wie berechne ich den ROI für einen KI-Use-Case, wenn die Ergebnisse schwer quantifizierbar sind? Die Geschäftsführung will einen Nachweis sehen, und im Haus gibt es nur Eindrücke.
Den Nutzen einer KI-Anwendung nachweisen: Soll-Ist-Vergleich in acht Wochen
Die Wirkung lässt sich messen — aber nur gegen einen Zielwert, der vor dem Start feststeht. Geschätzte Zeitersparnis ist nachweislich keine belastbare Größe.
Die Frage kommt spätestens im zweiten Quartal nach der Einführung: Was hat das jetzt gebracht? Die übliche Antwort besteht aus Eindrücken. Die Fachabteilung sagt, es gehe schneller. Der Betriebsrat sagt, es sei ruhiger geworden. Jemand rechnet die Schätzung aus dem Workshop noch einmal vor. Das ist kein Nachweis, sondern dieselbe Vermutung in zweiter Auflage.
Dieser Beitrag beschreibt das Verfahren, mit dem sich der Unterschied belegen lässt: eine Kennzahl, die vor dem Start feststeht, ein Messfenster von acht Wochen, eine identisch erhobene Nachher-Zahl und eine Hochrechnung, die jede Größe einzeln ausweist. Alles davon geht mit einer Tabellenkalkulation. Was es nicht gibt, ist eine Abkürzung über die Selbsteinschätzung der Beteiligten.
Warum die Schätzung aus dem Workshop kein Nachweis ist
Bei der Bewertung eines Anwendungsfalls wird geschätzt, und das ist richtig so: Wer vor dem Projekt schon die Ist-Zahlen hätte, bräuchte keine Priorisierung. Frequenz, Zeit je Fall und Stundensatz sind zu diesem Zeitpunkt Annahmen. Sie taugen für eine Entscheidung darüber, was zuerst angefasst wird. Sie taugen nicht als Ergebnis. Wer sie nach der Einführung noch einmal vorlegt, hat nichts gemessen, sondern die eigene Planung bestätigt.
- Nutzennachweis (Soll-Ist-Vergleich)
- Gegenüberstellung eines vor dem Start festgelegten Zielwerts (Soll) mit einem nach dem Betrieb identisch erhobenen Messwert (Ist) für dieselbe Kennzahl. Der Nachweis besteht aus der Differenz beider Werte, der zugehörigen Fallzahl und der Angabe, wie beide Werte erhoben wurden. Fehlt einer dieser drei Teile, ist es eine Schätzung.
Die verbreitete Ersatzgröße ist die Zufriedenheit — in der Befragung „KI in Unternehmen“ der Bundesnetzagentur (808 Unternehmen, Erhebung Oktober bis Dezember 2024) sagten 75 Prozent der KI-Nutzer, ihre Erwartungen hätten sich erfüllt. Das ist eine Selbsteinschätzung und keine gemessene Rendite. Dieselbe Erhebung zeigt, was passiert, wenn niemand vorher festlegt, woran der Erfolg hängt: Bei den Unternehmen, die den KI-Einsatz wieder eingestellt haben, ist das Nichterreichen der Ziele mit 58 Prozent der zweithäufigste Grund. Wie diese Erhebung angelegt ist und wie sie sich zu den kursierenden Scheiter-Quoten verhält, ist im Faktencheck zu diesen Zahlen aufgeschlüsselt; hier zählt nur die Folgerung — Ziele lassen sich nur verfehlen, wenn sie vorher benannt wurden.
Der Befund, der die Schätzung entwertet
Es gibt eine Messung dazu, wie verlässlich Menschen ihre eigene Zeitersparnis durch KI einschätzen. Die Forschungsorganisation METR führte 2025 ein randomisiertes kontrolliertes Experiment mit 16 erfahrenen Open-Source-Entwicklern durch, über 246 reale Aufgaben in großen, reifen Repositories, an denen die Teilnehmer ohnehin arbeiteten. Für jede Aufgabe wurde ausgelost, ob KI-Werkzeuge erlaubt waren.
Die Methodik in fünf Schritten
Das folgende Vorgehen stammt aus der Praxisliteratur deutscher Anbieter, nicht aus einer Studie. Es ist eine Arbeitsanleitung und kein Messergebnis — dafür ist es vollständig und mit Bordmitteln umsetzbar.
| Schritt | Was passiert | Woran es scheitert |
|---|---|---|
| 1. Kennzahl festlegen | Eine einzige Kennzahl je Anwendungsfall, schriftlich, mit Zielwert und Erhebungsvorschrift — vor dem Start. | Es werden fünf Kennzahlen genannt und später die günstigste ausgewählt. |
| 2. Vorher-Wert erheben | Der Ist-Zustand ohne KI, aus echten Fällen des laufenden Betriebs. | Der Vorher-Wert wird geschätzt statt gemessen. |
| 3. Acht Wochen Betrieb | Messfenster mit unveränderter Methode und unveränderter Datenquelle. | Mitten im Fenster wird das Modell, der Anbieter oder der Prozess geändert. |
| 4. Nachher-Wert aufnehmen | Dieselbe Erhebung wie in Schritt 2, dieselbe Definition, dieselbe Art von Fällen. | Nachher wird bequemer gemessen als vorher, etwa mit einer Systemauswertung statt per Stoppuhr. |
| 5. Hochrechnen und gegenrechnen | Differenz mal Fallzahl mal Vollkosten je Stunde, davon die Vollkosten der Lösung abziehen. | Die Fallzahl stammt aus dem Gefühl, die Kosten sind unvollständig. |
Die acht Wochen sind gesetzt, nicht hergeleitet. Ihr Zweck ist, das Fenster lang genug zu machen, dass die ersten Wochen mit Einarbeitung, Rückfragen und Nachjustieren nicht das Ergebnis bestimmen, und kurz genug, dass die Erhebung nicht im Tagesgeschäft versandet. Wichtiger als die genaue Länge ist, dass die Länge vorher feststeht und dass im Fenster nichts verändert wird.
- Fallzahl
- Anzahl der Vorgänge, die im Messzeitraum tatsächlich über den betrachteten Prozess gelaufen sind, hochgerechnet auf ein Jahr. Sie stammt aus einem System — Ticketsystem, ERP, Postfach, Protokolldatei —, nicht aus einer Angabe der Fachabteilung. Ohne Fallzahl ist eine Zeitersparnis je Fall keine Aussage über Geld.
Ein durchgerechnetes Beispiel mit erfundenen, aber realistisch gewählten Werten: Die Bearbeitung einer eingehenden Serviceanfrage dauerte vorher im Mittel 6,0 Minuten, im Messfenster danach 3,5 Minuten. Die Differenz beträgt 2,5 Minuten je Fall. Über das Ticketsystem laufen 120 Anfragen pro Woche, also 6.240 im Jahr. 6.240 Fälle mal 2,5 Minuten ergeben 260 Stunden. Bei einem Vollkostensatz von 65 Euro je Stunde sind das 16.900 Euro im Jahr. Davon gehen die Vollkosten der Lösung ab.
Was zu den Vollkosten der Lösung gehört
- Vollkosten der Lösung
- Sämtliche jährlich anfallenden Kosten des Anwendungsfalls, nicht nur die Rechnung des Anbieters. Übereinstimmend genannte Bestandteile in der deutschsprachigen Fachliteratur: Lizenzen und Werkzeuge, die Integration in bestehende Systeme sowie Schulung — und zwar die Arbeitszeit der Lernenden zusätzlich zum Honorar der Trainerin. Dazu kommt der verbleibende manuelle Restaufwand, wenn er nicht ohnehin in der Nachher-Messung steckt.
Der Restaufwand ist der Posten, der am häufigsten unter den Tisch fällt. Prüfen, Nachfragen, Ausnahmen von Hand erledigen: Wenn die Nachher-Messung diese Fälle mit erfasst, steht der Aufwand bereits in den 3,5 Minuten. Wenn sie nur die glatten Fälle misst, fehlt er zweimal — in der Zeit und in den Kosten. Deshalb hängen die Schritte 4 und 5 zusammen. Dass die Kostenseite regelmäßig zu niedrig angesetzt wird, ist dabei kein Einzelfall: 33 Prozent der KI-nutzenden Unternehmen berichten in derselben Bitkom-Erhebung von deutlich höheren Kosten als erwartet.
Messfehler 1: Die Kennzahl wurde nachträglich definiert
Wer nach der Einführung entscheidet, woran der Erfolg gemessen wird, entscheidet mit Blick auf das Ergebnis. Es gibt immer eine Größe, die sich gut entwickelt hat. Die Auswahl ist dann keine Messung, sondern eine Erzählung mit Beleg. Das Gegenmittel ist unspektakulär: Kennzahl, Zielwert und Erhebungsvorschrift stehen vor dem Start in einem Dokument, das später niemand mehr ändert. Wird die Kennzahl im Nachhinein doch gewechselt, gehört der Wechsel samt Begründung in die Vorlage.
Messfehler 2: Demo-Fälle statt echter Fälle
Für die Vorführung wird ausgewählt, was gut läuft: die vollständige Anfrage, das saubere PDF, der Standardfall. Diese Auswahl wandert oft unbemerkt in die Nachher-Messung. Gemessen wird dann ein Prozess, den es im Alltag nicht gibt. Das Gegenmittel ist eine Zufallsstichprobe aus dem laufenden Betrieb, einschließlich der Fälle, die abgebrochen oder an einen Menschen zurückgegeben wurden. Ein Anteil abgebrochener Fälle ist selbst eine Kennzahl und gehört in die Vorlage.
Messfehler 3: Effekte ohne Fallzahl hochgerechnet
„Spart zehn Minuten pro Vorgang“, multipliziert mit der Belegschaft und mit 220 Arbeitstagen: So entstehen sechsstellige Einsparungen, die niemand je gesehen hat. Der Fehler steckt nicht in der Zeitersparnis, sondern in der Fallzahl. Nicht jeder Beschäftigte führt den Vorgang aus, nicht täglich, nicht in derselben Häufigkeit. Die Fallzahl kommt aus dem System, in dem die Vorgänge entstehen. Lässt sie sich dort nicht auslesen, ist das ein Ergebnis für sich — dann ist der Nutzen dieses Anwendungsfalls derzeit nicht nachweisbar.
Wenn sich der Nutzen nicht in Euro fassen lässt: die zweite Spalte
Manche Wirkungen sind real und trotzdem nicht sinnvoll in Euro umzurechnen: weniger Medienbrüche, bessere Auskunftsfähigkeit gegenüber Kunden, geringere Abhängigkeit von einzelnen Wissensträgern. Der Reflex, dafür einen Eurobetrag zu erfinden, beschädigt die ganze Rechnung. Es gibt einen belastbaren Weg, sie stehen zu lassen — und er ist in Deutschland amtlich vorgezeichnet.
- WiBe 5.0
- Fachkonzept für Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen bei IT-Maßnahmen des Bundes, Anlage zum Beschluss Nr. 2015/3 des Rates der IT-Beauftragten der Ressorts, herausgegeben von der Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik. Rechtsgrundlage ist § 7 der Bundeshaushaltsordnung. Das Konzept verbindet die monetäre Wirtschaftlichkeit über Barwerte und Kapitalwert samt Risikoabschätzung mit einer nicht-monetären Nutzwertbetrachtung, die in die qualitativ-strategische Bedeutung der Maßnahme (WiBe Q) und in externe Effekte (WiBe E) gegliedert ist.
Die Trennung ist der eigentliche Gewinn: Nutzen darf zweispaltig sein. In die erste Spalte gehört, was sich aus Zeit, Fallzahl und Vollkosten ergibt. In die zweite gehören die qualitativen Wirkungen — aber nicht als Adjektive. Jede Zeile der zweiten Spalte braucht ebenfalls eine Zahl und eine Erhebung: Fehlerquote, Durchlaufzeit vom Eingang bis zur Antwort, Anteil der Rückläufer, Zahl der Eskalationen. Nur die Umrechnung in Euro unterbleibt.
In der Praxis ist die erste Spalte häufiger füllbar, als der Einwand „schwer quantifizierbar“ vermuten lässt: Nach dem IW-Zukunftspanel verfolgen 84,5 Prozent der befragten Unternehmen mit KI die Erleichterung von Routinearbeiten. Das ist ein Zeitziel, und Zeit je Fall lässt sich messen — welche Arbeitsschritte dafür in Frage kommen, behandelt der Beitrag zur Use-Case-Suche.
Was Sie der Geschäftsführung vorlegen
Eine Seite je Anwendungsfall, vier Zeilen in der ersten Spalte, darunter die zweite Spalte und ein Absatz zur Erhebung. Mehr braucht es nicht, und weniger trägt nicht.
| Zeile | Inhalt | Beispiel |
|---|---|---|
| Vorher | Kennzahl im Ist-Zustand, mit Erhebungsart und Zeitraum | 6,0 Minuten je Anfrage, 40 Fälle Stichprobe, KW 10–11 |
| Nachher | Dieselbe Kennzahl, identisch erhoben | 3,5 Minuten je Anfrage, 40 Fälle Stichprobe, KW 20–21 |
| Hochrechnung | Differenz × Fallzahl × Vollkostensatz | 2,5 Min. × 6.240 Fälle = 260 Std. × 65 € = 16.900 € |
| Netto | Hochrechnung minus Vollkosten der Lösung | 16.900 € − 7.100 € = 9.800 € pro Jahr |
Der Absatz zur Erhebung ist der Teil, der die Vorlage prüfbar macht: Woher kommt die Fallzahl, wie wurden die Stichproben gezogen, was wurde im Messfenster verändert, welche Fälle sind ausgeschlossen und warum. Eine Vorlage ohne diesen Absatz ist eine Behauptung mit Tabelle.

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Wann Sie erneut messen
Der Nachweis hat ein Haltbarkeitsdatum. Neu gemessen wird, wenn sich der Prozess ändert, wenn Modell oder Anbieter gewechselt werden, wenn die Fallzahl deutlich steigt oder fällt — und turnusmäßig einmal im Jahr, damit die Zahl in der nächsten Budgetrunde noch trägt. Der zweite Durchgang ist billig: Kennzahl, Erhebungsvorschrift und Fallzahlquelle stehen bereits fest, es fehlt nur das neue Messfenster.
Häufige Fragen
Wie berechne ich den ROI für einen KI-Use-Case, wenn die Ergebnisse schwer quantifizierbar sind?
Indem Sie den Nutzen zweispaltig führen. In die monetäre Spalte gehört nur, was sich aus drei messbaren Größen ergibt: Zeitdifferenz je Fall zwischen einer Vorher- und einer identisch erhobenen Nachher-Messung, Fallzahl aus dem System, in dem die Vorgänge entstehen, und Vollkostensatz je Stunde. Davon werden die Vollkosten der Lösung abgezogen — Lizenzen, Integration, Schulung einschließlich der Lernzeit. In die zweite Spalte gehören die qualitativen Wirkungen, jede mit eigener Kennzahl und Erhebung (Fehlerquote, Durchlaufzeit, Anteil Rückläufer), aber ohne Umrechnung in Euro. Dieses Nebeneinander ist keine Notlösung: Das Fachkonzept WiBe 5.0 des Bundes trennt aus demselben Grund monetäre Wirtschaftlichkeit von qualitativ-strategischer Bedeutung und externen Effekten.
Wie lange muss ich messen, bevor ich eine Aussage treffen kann?
In der deutschsprachigen Praxisliteratur ist ein Messfenster von acht Wochen üblich, in dem Methode und Datenquelle unverändert bleiben. Diese Länge ist eine Konvention und kein Studienergebnis. Entscheidend sind drei Bedingungen: Das Fenster steht vor dem Start fest, es beginnt erst nach der Einarbeitungsphase, und im Fenster wird weder das Modell noch der Anbieter noch der Prozess geändert. Wird mittendrin etwas umgestellt, beginnt das Fenster neu — sonst messen Sie zwei Zustände gleichzeitig.
Reicht es, die Mitarbeitenden zu fragen, wie viel Zeit sie sparen?
Nein. Die Forschungsorganisation METR hat 2025 in einem randomisierten kontrollierten Experiment mit 16 erfahrenen Open-Source-Entwicklern und 246 realen Aufgaben gemessen, dass die Teilnehmer mit KI-Werkzeugen 19 Prozent länger brauchten — obwohl sie vorab 24 Prozent Beschleunigung erwartet hatten und selbst nach dem Versuch an rund 20 Prozent Beschleunigung glaubten. Die Autoren betonen, dass daraus nicht folgt, KI verlangsame generell, und dass das Ergebnis nicht auf andere Tätigkeiten übertragbar ist. Belegt ist aber, dass die Selbsteinschätzung der eigenen Zeitersparnis auch im Nachhinein deutlich danebenliegen kann. Befragungen taugen als Hinweis auf Akzeptanz, nicht als Nutzennachweis.
Was gehört alles in die Kosten einer KI-Lösung?
Nach übereinstimmender Darstellung deutschsprachiger Fachbeiträge zum KI-Business-Case mindestens drei Posten: Lizenzen und Werkzeuge, die Integration in bestehende Systeme sowie Schulung — und bei der Schulung nicht nur das Trainerhonorar, sondern die Arbeitszeit der Lernenden. Dazu kommt der verbleibende manuelle Restaufwand für Prüfung, Rückfragen und Ausnahmen, sofern er nicht bereits in der Nachher-Messung der Bearbeitungszeit steckt. Dass die Kostenseite regelmäßig unterschätzt wird, zeigt die Bitkom-Befragung von 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten vom März 2026: 33 Prozent der KI-Nutzer berichteten von deutlich höheren Kosten als erwartet.
Gibt es Vergleichszahlen zum ROI von KI-Projekten in Deutschland?
Zur Frage des Nachweises zwei: Nach der Bitkom-Presseinformation vom 11.03.2026 (604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten) berichten 52 Prozent der KI-Nutzer einen messbaren Beitrag zum Geschäftserfolg und 33 Prozent deutlich höhere Kosten als erwartet — knapp die Hälfte kann den Beitrag also nicht beziffern. Nennen Sie den Erhebungszeitraum immer mit; welche weiteren deutschen Zahlen belastbar sind und welche kursierenden Quoten nicht, ist im Faktencheck zu diesen Zahlen aufgeschlüsselt. Wichtiger für Ihre Vorlage: Zahlen zur ROI-Höhe oder zur Amortisationsdauer im deutschsprachigen Raum kursieren zwar, ließen sich aber auf keine Erhebung mit offengelegter Methodik zurückführen. Es gibt also keinen Vergleichswert von außen — nur Ihre eigene Messung.
Quellen
- METR, „Measuring the Impact of Early-2025 AI on Experienced Open-Source Developer Productivity“ — randomisiertes kontrolliertes Experiment, 16 Entwickler, 246 Aufgaben · Stand: 10.07.2025, abgerufen 27.08.2026
- Bitkom / Bitkom Research, Presseinformation „Digitalisierung der Wirtschaft: Fast jedes Unternehmen beschäftigt sich mit KI“ — 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, KW 2–6 2026 · Stand: 11.03.2026
- Bundesnetzagentur, Bericht „KI in Unternehmen: Einsatz, Ressourcen und Herausforderungen“ — 808 Unternehmen, CATI, 14.10.–06.12.2024 · Stand: Erhebung Okt.–Dez. 2024, veröffentlicht Juli 2025
- Fachkonzept WiBe 5.0, Anlage zum Beschluss Nr. 2015/3 des Rates der IT-Beauftragten der Ressorts, Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik · Stand: Beschluss 2015/3, Volltext geprüft 27.08.2026
- Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Engels/Scheufen/Schmitz, IW-Report „Wettbewerbsfaktor Künstliche Intelligenz“, Abbildung 3-1 — IW-Zukunftspanel Welle 49, n = 660 · Stand: Erhebung Okt.–Dez. 2024, veröffentlicht 04.07.2025
- Skillbyte, „Den ROI einer KI-Lösung nachweisen“ — Anbieterbeitrag, hier als Praxismethodik verwendet, nicht als Studienergebnis · Stand: abgerufen 27.08.2026
- Skillbyte, „KI-Business-Case berechnen“ und Ventum Consulting, „ROI von KI-Projekten berechnen und maximieren“ — Kostenbestandteile im Marktkonsens · Stand: abgerufen 27.08.2026